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Landeshauptstadt Stuttgart

i-Kfz

Zulassungsstelle warnt vor Betrugsmasche bei Online-Zulassung

Seit dem 1. September können Bürgerinnen und Bürger über das bundesweit ausgerollte Serviceportal i-Kfz ihr neues Fahrzeug online an- und abmelden oder ihre Halterdaten ändern. In diesem Zuge sind zahlreiche Betrugsseiten, sogenannte Fake-Seiten, im Internet aufgetaucht.

Die Landeshauptstadt bittet darum, den Online-Service i-Kfz nur über die städtische Website aufzurufen.

Diese täuschen vor, die gleichen Dienstleistungen gegen meist überhöhte Gebühren anzubieten.

Die Landeshauptstadt Stuttgart weist ausdrücklich darauf hin, den Online-Service i-Kfz ausschließlich über die Website der Landeshauptstadt Stuttgart aufzurufen. Wer über Suchmaschinen nach dem Service sucht, läuft Gefahr, auf gefälschte Seiten geleitet zu werden.

Der Service i-Kfz ist ein bundesweites Angebot zur online Kfz-Zulassung (z.B. Onlineneuzulassungen/Abmeldungen, Umschreibungen oder Änderung der Halterdaten), ohne persönlich bei der Kfz-Zulassungsstelle vorsprechen zu müssen. Die Kfz-Zulassungsstelle der Landeshauptstadt verzeichnet seit dem Start Anfang September eine wachsende Zahl von i-Kfz-Anmeldungen. Bereits in der ersten Woche wurden täglich zwischen 15 und 20 Vorgänge erfolgreich abgeschlossen.

Die Voraussetzung zur Nutzung des Online-Services ist ein Personalauswies mit Online-Ausweisfunktion oder eine freigeschaltete Anmeldung beim Steuerportal ELSTER. Weitere Informationen sind unter  www.stuttgart.de/organigramm/leistungen/ikfz-kraftfahrzeug-online-zulassen.php (Öffnet in einem neuen Tab) unter „Voraussetzungen“ zu finden.

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Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Getty Images/ AndreyPopov
  • Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer (l.) und der stellvertretende Leiter der Abteilung Informations‐ und Kommunikationstechnik, Björn Janser, im Rechenzentrum der Landeshauptstadt Stuttgart. Die IT‐Infrastruktur ist im April 2020 in das neue Rechenzentrum gezogen, das entsprechend den Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) konzipiert wurde. Foto: Thomas Niedermüller