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Auftakt zur Sammlung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Guido Wolf, Minister der Justiz und für Europa in Baden-Württemberg, und Isabel Fezer, Stuttgarter Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, haben am Mittwoch, 7. November, die landesweite Haus- und Straßensammlung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf dem Marktplatz in Stuttgart eröffnet.
Beide gingen anschließend, neben vielen anderen Vertretern aus Politik, Volksbund und Bundeswehr, Spenden sammeln.

Auftakt zur Sammlung des Volksbunds Deutsche KriegsgräberfürsorgeVergrößernIsabel Fezer, Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Guido Wolf, Minister der Justiz und für Europa in Baden-Württemberg, und Oberstabsfeldwebel Thomas Franck bei der Auftaktsammlung vor dem Stuttgarter Rathaus. Foto: Thomas HörnerIsabel Fezer, Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Guido Wolf, Minister der Justiz und für Europa in Baden-Württemberg, und Oberstabsfeldwebel Thomas Franck bei der Auftaktsammlung vor dem Stuttgarter Rathaus. Foto: Thomas Hörner
Doris Mockler aus England, gebürtig in Rommelhausen, hatte dabei einen besonderen Grund, die Sammelbüchse der Bürgermeisterin zu füttern. Sie hat, erst nachdem der Volksbund ihren in Frankreich gefallenen Großvater zur letzten Ruhe umgebettet hatte, dessen Grab ausfindig machen und besuchen können. Dieser hatte sein Kleinkind, ihren Vater, nie aufwachsen sehen. Der Volksbund muss seine Arbeit zu zwei Dritteln aus Spenden finanzieren.

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Mittwoch, 07.11.2018