Schlossgarten

Die ehemals königlichen Schlossgärten entstanden 1807/1809 unter Friedrich I. Sie erstrecken sich vom Neuen Schloss in der Innenstadt bis nach Bad Cannstatt, wo sich der Rosensteinpark anschließt. Die Schlossgärten gliedern sich in vier Teile: den Oberen Schlossgarten, den Akademiegarten, den Mittleren und den Unteren Schlossgarten.

Im Oberen Schlossgarten befindet sich das weltberühmte Stuttgarter Staatstheater mit seinem Kleinen und Großen Haus. Der Untere Schlossgarten mündet in den Rosensteinpark - dort befinden sich die Mineralbäder Leuze und Berg.

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Bassins mit Sprudler im Oberen Schlossgarten. Foto: Stadt Stuttgart

Die einzelnen Gärten sind durch Fußgängerbrücken miteinander verbunden. Mit der Bundesgartenschau 1961 erhielten der Obere und der Mittlere Schlossgarten ein neues Gesicht. Auch der Untere Schlossgarten wurde anlässlich der Bundesgartenschau 1977 verändert und die Verbindung zum Park der Villa Berg und zum Rosensteinpark geschaffen. Ein weites Netz von Wegen zieht sich durch die Schlossgärten mit ihren alten Bäumen, weiten Rasenflächen, Seen und Wasserspielen. Besonders an Wochenenden sind sie ein beliebtes Ausflugsziel.

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Oberer Schlossgarten mit Blick auf den Bahnhofsturm. Foto: Stadt Stuttgart

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