Kooperationen und Partner

Kooperation mit der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit

Mit der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) hat die Stadt Stuttgart einen starken Kooperationspartner gewonnen. Durch ihr Fachwissen, die umfassenden Projekterfahrungen in der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern sowie die weitreichenden Kontakten der GTZ soll diese Zusammenarbeit, die durch die Unterzeichnung eines Vertrages am 6. Dezember 2005 besiegelt wurde, internationale Entwicklungsvorhaben fördern.

So traf zum Beispiel Bürgermeister Klaus-Peter Murawski im März 2007 eine Delegation aus Nicaragua, der unter anderem Dr. Ricardo Gómez angehörte, der Leiter des nicaraguanischen Büros der GTZ. Die Delegation informierte sich über wichtige kommunale Verwaltungsprozesse und -strukturen in Stuttgart. Der Besuch war Teil eines Programmes zur lokalen Entwicklung und Verbesserung der Fiskaltransparenz in Nicaragura, das die GTZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Nicaragua durchführt. Auch die Präsentation der UN-Milleniumstore auf dem Schlossplatz im Herbst 2006 sowie die Veranstaltung "Stuttgarter Wissenschaften - Lösungen für die Eine Welt" im Juli 2007 fanden in Zusammenarbeit mit der GTZ statt.

 Eine afrikanisch aussehende Frau in einem schwarzen gemusterten Kleid singt vor einem One World Plakat auf dem sich drei Männchen im Kreis an den Händen halten.Vergrößern
Foto: GTZ, Bundesbildstelle Berlin

Weitere Partnerschaften

Neben der GTZ will die Stuttgarter Partnerschaft auch als Plattform zur Unterstützung und Zusammenarbeit von Dritten dienen wie der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit (SEZ), dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Europäischen Komission, den Vereinten Nationen, der UNESCO und dem Weltverband der Kommunen "United Cities und Local Goverments".

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